Raum für einen Baum

Ob der sich hier wohl fühlt?

Der Baum ist jedenfalls deutlich älter als die Garage. Aber die Umbauung scheit ihm nur wenig auszumachen.

Ein echter (Über)Lebenskünstler!

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Gesunde Rosskastanien für Hof und Garten

Jeder kennt unsere heimische Rosskastanie. Dieser majestätische Baum mit den großen handförmigen Blättern, den herrlichen Blüten und Früchten machen ihn unverwechselbar und so ist es oft einer der ersten Bäume, den wir schon als Kinder deutlich unterscheiden konnten. Seit einigen Jahren macht sich nun leider ein Schädling in Deutschland breit – die Kastanienminiermotte oder Balkanmotte. Dieser unscheinbare, nur etwa 5mm lange Falter ist Anfang der 90er Jahre aus dem Balkan zu uns gewandert. Bei uns treten im Jahr drei Generationen auf, was den starken Massenbefall ausmacht. Die Motte überwintert im Falllaub und ist nur schwer zu bekämpfen.

Auffallend ist, dass nur die weiß blühende Rosskastanie befallen wird. Auf der Roten Kastanie (Aesculus x carnea) legen die Motten zwar Eier ab, jedoch können sic

Aesculus turbinata

h die Larven auf diesem Baum nicht entwickeln und sterben wenige Tage nach dem Schlüpfen ab. Wer also auf eine schöne Kastanie im Garten nicht verzichten möchte ist gut damit beraten, nach einer Art zu suchen, die nicht von den Miniermottenlarven befallen wird. Dies trifft für die meisten amerikanischen und ostasiatischen Rosskastanien zu.

Von den Ostasiaten unter den Kastanien ist meiner Erfahrung nach lediglich die Japanische Rosskastanie (Aesculus turbinata) ein Leckerbissen für die Miniermottenlarve.

Die folgenden Arten sind nach meiner Erfahrung frei von Miniermottenbefall:

Aesculus x ´Autumn Splendour´

Aesculus x arnoldiana ´Autumn Splendor´ ist eine neuere Selektion aus den USA. Im Gegensatz zu unserer Rosskastanie sind die Blüten gelb, orange überhaucht. Der Baum bleibt bei uns meist etwas kleiner. Das glänzende Laub färbt sich im Herbst herrlich orangerot.

 

Herbstfärbung, Aesculus chinensis

 

 

 

Ebenfalls eine vortreffliche Herbstfärbung weist auch die Chinesische Rosskastanie auf. Diese etwa 20m hohe weiß blühende Art treibt im Frühjahr mit rotem Austrieb aus. Im Sommer sind die Blätter glänzend grün.

Aeculus chinensis im Austrieb

 

 

 

 

Aesculus glabra

 

 

 

Besonders groß und ausladend ist die nordostamerikanische Aesculus glabra. Dieser bis 30m hohe Baum weist im Alter breit ausladende Kronen auf. Die Blüten sind gelb, ebenso wie die Blüten der Gelben Pavie, die aber deutlich kleiner bleibt.

Viel kleiner bleibt die Strauchkastanie Aesculus parviflora. Sie wird kaum mehr als 3-4 m hoch und blüht weiß. Wer die Möglichkeit hat, die Varietät Aesculus parviflora var. serotina zu bekommen, sollte beide zusammen pflanzen. Die Varietät serotina blüht etwa 2-3 Wochen später. Das verspricht ein Blütenmeer über einen Zeitraum von 6-8 Wochen. Allerdings bilden beide Ausläufer, so dass sie im Alter gehörig Raum in Anspruch nehmen.

Aesculus pavia

Aesculus pavia

Wer nur wenig Platz im Garten hat, aber auf eine Kastanie nicht verzichten möchte, sollte es mit einer Strauchkastanie versuchen. Aus Amerika kommt die rot blühende Pavie (Aesculus pavia), die absolut winterhart ist und bei uns selten höher als 3m wird. Diese Art vererbte unserer rot blühenden Rosskastanie (Aes. x carnea) übrigens die rote Blütenfarbe. Besonder klein und kompakt ist die Selektion Aesculus pavia ´Humilis´.

 

Die Kalifornische Strauchkastanie (Aesculus californica) blüht weiß in schmalen langen Ähren. Sie wird nur etwa 3-4m hoch,benötigt aber einen etwas geschützten Platz im Garten.

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Magnolia Fairy®- blühende Hecke?

Aufgrund der häufigen Anfragen in der letzten Zeit möchte ich an dieser Stelle meine Meinung zu dieser Magnolien-Hybride darstellen.
Es handelt sich um eine Kreuzung aus Magnolia doltsopa x yunnanensis x figo. Diese Züchtung stammt aus Neuseeland von dem Magnolienzüchter Marc Jury. Es gibt derzeit zwei Sorten im Handel, Magnolia Fairy® Blush (rosablühend) und Magnolia Fairy® Cream (weißblühend), die unter den Sortennamen ´MicJUR01´ und ´MicJUR02´ eingetragen sind (PBR=Plant Breeders Right). Die Eltern dieser Doppel-Hybride stammen aus dem Nepal (M. doltsopa, Winterhärtezone 9-11), aus der Provinz Yunnan im südlichen China (M. yunnanensis oder syn. M. laevifolia, Winterhärtezone 8-10) und ebenfalls aus dem Süden Chinas stammt die Magnolia figo (Winterhärtezone 8-11). Die Hybride Magnolia Fairy® wird angegeben mit einer Winterhärte in Zone 7b-11. Alle Eltern waren früher der Gattung Michelia zugeordnet, die ausschließlich in den Subtropen und Tropen Südostasiens beheimatet sind. Seit einigen Jahren wird diese Gattung den Magnolien zugeordnet.
Zweifelsfrei eine wunderschöne Heckenpflanze für ihr Wochenendhaus in Kalifornien oder in Louisiana. Aber auch für ihre Finca im Mittelmeergebiet sollte diese Hybride geeignet sein. Bei uns in Deutschland dürfte sie aber nur in ganz milden Gegenden winterhart sein. Möglicherweise in windgeschützten Lagen in der Kölner Bucht kann man es draußen versuchen. Die Temperaturen sollten im Winter nicht unter -15°C fallen. Als Heckenpflanze sollte man sie in Deutschland aber keinesfalls empfehlen. Viele Gartenfreunde haben vor einigen Jahren in den kalten, windreichen Wintern ihre Kirschlorbeerhecken eingebüßt, die in weiten Teilen Deutschlands bis zum Boden herunter gefroren waren. Die Fairy® Magnolias dürften aber empfindlicher sein als unsere großblättrigen Kirschlorbeersorten, die über viele Jahre als winterhart verkauft wurden.
Dennoch hat die Pflanze ihre Reize. Seit vielen Jahren halte ich bei uns eine Magnolia figo. Ich entdeckte die Pflanze im Gartencenter Seebauer in München und war hocherfreut eine solche Rarität erstehen zu können. Magnolia figo findet man häufig in den Gärten in Kalifornien, wo sie Bananashrub genannt wird. Die kleinen cremefarbenen Blüten verströmen einen intensiven Duft nach reifen Bananen, so dass man den Strauch meist zuerst am Duft erkennt, bevor man überhaupt die kleinen Blüten entdeckt. In der Schweiz entdeckte ich eine rot blühende Sorte von Magnolia figo in der Baumschule Eisenhut. Ich berichtete von dem herrlichen Bananenduft meiner Pflanze und wollte wissen, ob die rote ebenso intensiv duftet. Herr Eisenhut war erstaunt über den Bananenduft und meinte:

Magnolia figo

Magnolia figo

„Wir haben die schweizer Variante – die duftet nach Schoki!“ In der Tat! Magnolia laevifolia habe ich aus England mitgebracht. Herrliche weiße Blüten in großer Zahl duften intensiv nach Zitronen.
Alle oben beschrieben Magnolien sind immergrün mit kleinen meist dunkelgrünen Blättern. Sie sind dicht belaubt und gut schnittverträglich. Geschnitten wird nach der Blüte, damit die Pflanzen an den neuen Trieben wieder Blütenknospen bilden können für das nächste Frühjahr. Die Pflanzen bilden runde Büsche mit einem Durchmesser und einer Höhe von 2-3 m. Bei guter Pflege bilden sie zahlreiche Blütenknospen, die sich im zeitigen Frühjahr je nach Art im März bis Mai öffnen. Die Blüten sind viel kleiner als die unserer bekannten Magnolienarten und haben einen Durchmesser von nur 2-3 cm (M. figo) bis 5-6 cm (M. laevifolia und Fairy® Magnolia) verströmen aber einen herrlichen, meist intensiven Duft.
Fazit: Als Heckenpflanze dürfte die Magnolia Fairy® ebenso wie ihre Eltern in unseren Breiten ungeeignet sein. Aber als Kübelpflanzen für Balkon und Terasse haben alle oben beschriebenen Arten und Sorten einen hohen Wert, wenn man sie geschützt überwintern kann. Zwar sind die oben genannten Arten bis etwa -12°C bis -15°C winterhart, die Wurzeln sind aber viel empfindlicher. Daher empfehle ich eine helle, frostfreie Überwinterung bei Temperaturen um 0° bis 5°C.

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Das WWC Showersystem

Völlig neu und absolut Spitze!10422290_1571309513106725_333552595431644457_n
WLAN kennt heute wohl jeder. Vor einigen Jahren war das revolutionär! Daten übertragen ohne Kabel – eben wireless.

Und nun das:
WWC Showersystem steht für Wireless Water Connection Showersystem. Diese einzigartige Erfindung überträgt Wasser schlauchlos.
Kein Ärger mehr mit einem verdrehten Duschschlauch, keine Undichtigkeiten mehr, kein Verkalken des Duschkopfes.

Und so funktioniert´s:
Im Basisgerät wird das Wasser aus der Leitung in dem im Bild rechts erkennbaren

Basisgerät

Basisgerät

Ringbeschleuniger gedreht. Durch die hohe Beschleunigung und mit Hilfe kleiner elektrischer Impulse werden die Wassermoleküle soweit angeregt, das sich die Bindungen in den Atomkernen lösen und sich die Wassermoleküle  aus der Ebene der Materie in die Ebene der Energie begeben. Mit Hilfe elektonischer Impulse aus dem

Empfänger

Empfänger

Basisgerät lassen sich nun die energetischen Schwingungen wie Radiowellen an das Empfangsteil (links im Bild) übertragen. Die Antenne empfängt jetzt die Signale des Basisgerätes, ähnlich wie die Daten aus dem Netz von einem WLAN-Endgerät empfangen werden. Im Handgriff des Empfangsteils ist eine ultrafeine Kupferwendel eingearbeitet, in der die empfangenen Schwingungen stark abgebremst werden, so dass die Wassermoleküle das Energieniveau wieder verlassen und in den Zustand der Materie zurückkehren. Auf diese Weise ist es jetzt möglich schlauchlos, also quasi „WLAN“, zu duschen.
Da das Basisgerät nur Wassermoleküle beschleunigt ist ein Verkalken des Duschkopfes ausgeschlossen, denn Kalk kann mit dieser Technik nicht übertragen werden.
Die Reichweite des Systems beträgt ca. 50m. Somit könnte man also auch ohne Weiteres das Badezimmer verlassen, um zum Beispiel im Garten oder im Keller zu duschen. Das Gerät ist in zwei Varianten erhältlich. „WWC-Base“ (Basisgerät wie oben abgebildet) ermöglicht es, ein oder zwei Empfangsgeräte gleichzeitig zu betreiben. Dieses Gerät ist also durchaus für den Dusch- oder Badespaß zu Zweit geeignet. Mit der größeren Variante „WWC-Grand Solution“ können bis zu 6 Personen gleichzeitig duschen – der Badespaß für die ganze Familie.
Auf der Facebook-Seite können die aktuellen Beiträge erster begeisterter Nutzer nachgelesen werden.
Und so einfach ist die Installation:
1. Entfernen Sie den Duschschlauch vom Anschluss der Mischbatterie.
2. Schließen sie das Übertragungsgerät direkt an die Mischbatterie an (sollte der Anschluss nicht passen, probieren Sie die beigelegten Adapter, mitgeliefert werden Anschlusse für 3/8″, 1/2″ und 3/4″ )
3. Installieren Sie eine spritzwassergeschützte Steckdose im Badezimmer für das mitgelieferte Netzteil (beachte: das mitgelieferte Kabel hat lediglich 2 Meter Länge. Installation von elektrischen Einbauten im Feuchtraum sind nur von Fachleuten durchzuführen.)
4. Schließen sie den Duschkopf mit Hilfe des USB Kabels (im Lieferumfang enthalten) an eine geeignete Ladestation an (z.B. Handyladestation, PC o.ä.)
5. Nach Anschluss ist das Gerät betriebsbereit. Stellen Sie die Duschtemperatur mittels der Mischbatterie ein.
6. Duschen sie, wo immer sie wollen. (Mit einem Update können sie mehrere Geräte anschließen)                         (Installationsanleitung aus der oben genannten Facebook-Seite)

 

Updates sind erforderlich, jedesmal wenn ein zweites oder weitere Geräte an ein Basisgerät angeschlossen werden. Für diese Updates erhält man beim Kauf eines jeden Endgerätes eine Serienummer, die als Barcode auf der beiliegenden Gebrauchsanleitung gedruckt ist. Einfach den Barcode mit dem Handy scannen und schon verbindet sich das Handy mit dem Server von WWC Shower Systems und lädt das entsprechende Update herunter. Danach verbindet man das Handy mit dem USB-Anschluss des Basisgerätes und startet die heruntergeladene App. Jetzt kann man mit wenigen Klicks das Gerät in einer einfachen und selbsterklärenden Menüsteuerung konfigurieren.Damit erkennt dann das Basisgerät die im Haushalt befindlichen Empfangsteile.

Es sollte niemals das Gerät ohne Update betrieben werden. Denn ansonsten würde das Basisgerät an jedes Empfangsteil senden, welches sich in Reichweite befindet. In einem Mehrfamilienhaus könnte das zu überraschend hohen Wasserrechnungen führen, wenn Empfangsteile der Nachbarn von ihrem Basisgerät aus bedient werden.

Aussicht!
Zur Zeit arbeiten die Ingeneure von WWC daran, das Basisgerät um eine zweite Zentrifugalbeschleunigerwendel zu erweitern, die Warmluft auf die oben beschriebene Weise übertragen kann. Das würde dann das Föhnen revolutionieren. Man könnte sich damit völlig gefahrlos in der Badewanne die Haare trocknen, da das Empfangsteil, wie auch bei dem Showersystem nur mit Niederspannung aus einem Akku arbeitet. Und auch hier wäre eine Reichweite von ca. 50m gegeben, so dass man sich die Haare Föhnen könnte, in dem man sich in der Wohnung bewegt oder z.B zum Fernseher geht, ohne an ein Kabel gebunden zu sein. Darüber hinaus wird der Warmluftempfänger geräuschlos arbeiten, da die Warmluft ohne weitere Beschleunigung und damit ohne das lästige Geräusch eines Elektroföhnes aus dem Empfänger strömt.

Dieses System wird voraussichtlich im Sommer 2015 in Serie produziert werden. Sowohl das „WWC Base“ als auch das „WWC Grand Solution“ verfügen bereits jetzt auf der Rückseite der Geräte über die entsprechenden Anschlüsse, so dass eine Nachrüstung problemlos und einfach ausgeführt werden kann.

Mehr erfahren unter WWC Showersystems

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Sondersoli BER

Der neue (alte) Flughafen Berlin-Brandenburg, kurz BER ist aus Steuermitteln nicht mehr zu finanzieren. Immer wieder kommen neue Schreckensmitteilungen über weitere Millionen oder Milliarden, die noch kurzfristig benötigt werden, um die Baumängel zu beseitigen, damit der Flughafen endlich in Betrieb genommen werden kann. Daher beschloss die Bundesregierung in einer Sitzung vom 28. März, also erst vor drei Tagen, dass nun jeder sozialversicherungspflichtige Beschäftigte einen Sondersoli zahlen soll. Jeden Monat einen Euro (1,– €) extra Steuer in die Kassen Berlins ab dem 01.07.2014 und befristet für 1 Jahr.

Aber wieder kommt es schlimmer als es erstmal klingt. 1 € pro Monat und befristet auf ein Jahr, das sind gerade mal 12,– € pro Person und das für ein Projekt, dass wir alle so dringend benötigen. Das ist nicht viel und schließlich will jeder von uns auch entspannt in den Urlaub fliegen können. Doch Vorgestern erst beschlosse, kommen bereits heute erste Meldungen über eine mögliche Verlängerung dieses Sondersolis. Wir erinnern uns: So war es auch bei dem bekannten Soli, der ja auch nur befristet war und für den wir auch heute noch zahlen. Ich berichtete bereits vor geraumer Zeit unter dem Titel: „Steuern wurden abgeschafft“ im Jahr 2007.

Nun ist es also heraus. Unsere „Finanzexperten“ im Bundestag denken schon jetzt, erst drei Tage nach dem Beschluss über eine Verlängerung nach. Schon eine geringfügige Erhöhung des Sondersolis auf 5,– € pro Monat macht es möglich auch völlig neue Projekte zu finanzieren.

Wir erinnern uns noch an die innige Zusammenarbeit und enge Freundschaft zwischen unserer Bundeskanzlerin Angelika Merkel und dem französischen Staatsoberhaupt Nicolas Sarkozy. Wie nur wenige wissen sollte zum Zeichen der Deutsch-Französischen Zusammenarbeit eine 1:1 Nachbildung des Eifelturmes auf der Rasenfläche vor dem Reichstagsgebäude entstehen. Dieses Profekt wurde aber als nicht finanzierbar abgelehnt. Doch mit Hilfe des Sondersolis ist auch die nicht mehr auszuschließen.

Und wie überall in unserem Steuersystem gibt es natürlich auch Ausnahmen. Wer hätte denn gedacht, dass es eine einfache Regelung gibt, wie jeeder zahlt 1,– € oder 5,– € oder so. Nein es gibt Ausnahmen und man kann sich befreien lassen. Wer sich befreien lassen kann erfahren sie hier.  Auf dieser Seite oder direkt bei Ihrem Finanzamt bekommen Sie auch den Antrag auf Befreiung vom Sondersoli BER, den Sie bis zum 01.06. bei Ihrem Finanzamt einreichen müssen, damit er schon zum 01.07.2014 wirksam werden soll. Sollte der Antrag später eingereicht werden. so können Sie den zuviel gezahlten Sondersoli erst in der Einkommensteuererklärung für das Jahr 2015 bzw. das Wirtschaftsjahr 2015/2016 für landwirtschaftliche Betriebe geltend machen.

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